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Erste Wörter

Eine personalisierte Bildergeschichte für die ersten Wörter — Alltagsdinge zum Zeigen und Benennen, mit deinem Kind auf jeder Seite.

Ein personalisiertes Bilderbuch, in dem dein Kind die Hauptfigur ist — und diese Herausforderung selbst meistert. Die erste Geschichte ist gratis.

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Dein Kind steht vor dem Kühlschrank, zeigt hin und sagt einen Laut, den du nicht entschlüsseln kannst. Du hältst den Joghurt hin. Falsch. Die Milch. Falsch. Beim dritten Versuch kommen die Tränen, und ihr steht beide ratlos in der Küche. Gleichzeitig sagt das Kind aus der Spielgruppe, drei Wochen jünger, «no Saft» — und irgendjemand erwähnt es immer. Zwischen «das kommt bei jedem zu seiner Zeit» und deinem stillen Zählen der Wörter, die du schon gehört hast, ist das eine der einsamsten Strecken im zweiten Lebensjahr.

Von der Seite deines Kindes aus ist es gleichzeitig einfacher und schwerer: Es weiss ganz genau, was es will. Das Wort ist als Bild da — der blaue Becher, nicht irgendein Becher — und der Mund kommt noch nicht hinterher. Also zeigt es, zieht dich am Finger, wiederholt dieselbe Silbe lauter. Das Verstehen läuft hier weit voraus: Dein Kind befolgt «Schuhe anziehen» lange, bevor es Schuh sagen kann. Der meiste Frust kommt aus dieser Lücke, nicht aus den Wörtern.

Ein Buch hilft hier direkter als fast überall sonst, denn in diesem Alter ist das Benennen von Bildern selbst der Mechanismus. Eine Erste-Wörter-Geschichte hat keine Handlung — sie ist ein Tag, der Reihe nach: aufwachen, der Becher, die Schuhe, der Kinderwagen, der Hund an der Ecke, das Bad, das Bett. Dieselben Seiten kommen morgen wieder, und Wiederholung macht aus einem gehörten Wort ein gesprochenes. Dein Kind zeigt, du benennst — und ein paar Dutzend Lesungen später benennt es zuerst.

In der personalisierten Geschichte von MagicalStory ist das zeigende Kind dein eigenes, mit seinem Gesicht auf jeder Seite, und die Dinge, die benannt werden, sind eure: euer Becher, euer Hund, eure Grossmutter, mit Namen. Ein Wort, das an einem vertrauten Gesicht und Gegenstand hängt, bleibt leichter haften als eines aus einem beliebigen Bilderbuch. Die erste Geschichte kannst du kostenlos ausprobieren.

Ein paar Dinge, die im Alltag helfen: Benenne das, was dein Kind ohnehin anschaut, statt zu fragen «was ist das?» — das setzt es unter Druck. Sag das Wort einzeln und dann in einem kurzen Satz: «Schuhe. Wir ziehen die Schuhe an.» Nimm die ersten Versuche als richtige Wörter, auch wenn nur du sie verstehst. Und wenn du dir Sorgen machst, wie sich das Sprechen entwickelt, sprich es bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung an — dafür ist die Kinderärztin da.

Was dein Kind lernt

Erste Wörter, Zeigen und Benennen, Verstehen vor dem Sprechen, Alltagswortschatz, Freude am gemeinsamen Anschauen

Empfohlenes Alter

1-2 Jahre

Häufige Fragen

Mein Kind zeigt und brummt, statt zu sprechen. Soll ich zuerst auf dem Wort bestehen?

Zeigen ist kein Umweg um das Sprechen herum, sondern der Schritt davor — dein Kind teilt dir ja bereits mit, was es meint. Gib ihm das Wort, statt den Gegenstand zurückzuhalten: «der Becher. Hier ist dein Becher.» Wer zu oft hingehalten wird, wird meistens lauter statt gesprächiger.

Wir sprechen zu Hause zwei Sprachen. Bremst das die ersten Wörter?

Mit zwei Sprachen aufzuwachsen ist hier in vielen Familien normal, und Kinder sortieren das. Es hilft, wenn jede Sprache einen klaren Ort hat — ein Elternteil, ein Raum, eine Tageszeit — damit dein Kind weiss, welche Wörter gerade gelten. Ein Buch lässt sich in beiden Sprachen vorlesen; an verschiedenen Tagen beide, ist auch in Ordnung.

Alle anderen Kinder sprechen mehr. Wann sollte ich mir wirklich Sorgen machen?

Der Vergleich mit anderen Kindern sagt in diesem Alter sehr wenig aus — der Abstand zwischen zwei völlig unauffälligen Kindern ist riesig. Ansprechen lohnt sich bei allem, was dich beunruhigt: wenn dein Kind einfache Alltagsaufforderungen nicht zu verstehen scheint, auf Geräusche nicht reagiert oder Wörter wieder verliert, die es schon hatte. Bring es bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung zur Sprache, statt an der Spielgruppe zu messen.

Mein Kind sagt «Wawa» für Wasser. Soll ich es korrigieren?

Nimm es als Wort, denn es ist eines — es bedeutet für euch beide zuverlässig Wasser. Statt zu korrigieren, antworte in normalem Ton mit der vollen Form: «Wasser, ja — hier ist dein Wasser.» Dein Kind hört den Unterschied, ohne zu hören, dass es etwas falsch gemacht hat, und die Laute sortieren sich über Monate, nicht über Tage.

Welche Wörter sollten im Buch vorkommen?

Die, denen dein Kind ohnehin täglich begegnet: die Menschen im Haushalt, der Becher, die Schuhe, der Kinderwagen, das Haustier, das Bett. Erste Wörter entstehen an dem, was ein Kind anfasst und haben will, nicht an einer Themenliste. Beim Erstellen der Geschichte gibst du genau diese Angaben an, und das Buch benennt eure Dinge statt beliebiger.

Was erwartet dich

Dein Kind meistert die Herausforderung mit Selbstvertrauen
Positive, stärkende Botschaft
Altersgerechte Sprache und Situationen

So funktioniert es

1.

Foto hochladen

Lade ein Foto deines Kindes hoch. Es wird zum illustrierten Helden der Geschichte.

2.

Thema wählen

Wähle dieses Thema und passe die Geschichte nach deinen Wünschen an.

3.

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