Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind entdeckt einen jungsteinzeitlichen Tontopf in der Ausgrabungsstätte Welschdörfli, der Geschichten von 5000 Jahren Bewohnern flüstert. Jede Stimme gehört einer anderen Epoche -- Pfyner Bauern, römischen Soldaten, mittelalterlichen Bischöfe -- und das Kind muss allen zuhören, um zu verstehen, warum dieser Ort am Tor zu den Alpen die Menschen seit der Steinzeit anzieht.
Ein römisches Kind in Curia Rätorum muss eine dringende Botschaft mitten im Winter über den Julierpass bringen. An jeder Kehre prüfen Berggeister seinen Mut -- Lawinen, Wölfe, eisige Dunkelheit --, doch die alte Strasse, die von Augustus' Legionen erbaut wurde, weist den Weg, und das Kind entdeckt, warum Chur seit zweitausend Jahren das Tor zu den Alpen ist.
Um Mitternacht in der Kathedrale Maria Himmelfahrt steigen die 152 Holzfiguren von Jakob Russ' Altarbild vom vergoldeten Triptychon herab und spielen die Ereignisse im Chur des Jahres 1492 nach. Heilige, Bischöfe und Engel füllen das Kirchenschiff mit geflüsterten Geschichten, und ein Kind muss ihnen allen helfen, an ihre Plätze zurückzukehren, bevor das Morgenlicht das goldene Holz berührt.
In der Nacht des 27. April 1464 sieht ein Kind Chur brennen -- die Flammen verschonen nur den Bischofshügel und das alte Kloster. Dann reist das Kind in die Zukunft und beobachtet, wie deutsche Handwerker mit Pinseln und Meisseln kommen und die Ruinen langsam in die bemalte, verwinkelte Altstadt verwandeln, die heute noch steht.
Je ein Kind aus jedem der drei Bünde -- Gotteshausbund, Grauer Bund und Zehngerichtebund -- muss zum Bundstag nach Chur reisen, um einen Streit zu schlichten. Unterwegs erfahren sie von Demokratie, Freiheit von den Habsburgern und der Kraft eines Handschlags zwischen Gemeinden, die sich entschieden, sich selbst zu regieren, statt sich einem Kaiser zu beugen.
Ein Kind fährt 1904 mit dem ersten Zug der Albulalinie ab Chur und steigt durch 42 Tunnel und über 144 Brücken. Am Landwasserviadukt -- 65 Meter über der Schlucht, sich in den Berg hineinkurvend -- trifft das Kind den Ingenieur, der es ohne Gerüst baute, und erfährt, wie eine Eisenbahn die entlegensten Alpentäler mit der Welt verband.
Ein Kind, das Maienfeld besucht, trifft eine geheimnisvolle alte Frau, die Johanna Spyri selbst sein könnte, auf den Wegen, die die berühmteste Schweizer Geschichte inspirierten. Gemeinsam steigen sie zur Hütte des Alpohi hinauf, wo die Ziegen grasen und der Blick bis nach Chur reicht, und das Kind lernt, dass die grössten Geschichten nicht allein aus der Fantasie entstehen, sondern aus echten Bergen und echten Freundschaften.
Die junge Angelika Kauffmann, aufgewachsen in Chur mit ihren Pinseln und der Gabe, verborgene Gefühle der Menschen auf der Leinwand einzufangen, wird nach London gerufen, um der Royal Academy beizutreten. Doch die Berge Graubündens rufen ihr Herz, und das Kind, das ihrer Geschichte folgt, muss Angelika helfen, zwischen dem Ruhm der Königsporträts und der Schönheit der Alpen zu wählen, die sie zurückliess.
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