Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind folgt Prämonstratenser-Mönchen von Churwalden über Bergpässe in ein dicht bewaldetes Tal im Jahr 1222. Gemeinsam fällen sie die ersten Bäume und legen die Grundsteine der Jakobskirche. Während der Wald Feldern weicht und ein Dorf entsteht, entdeckt das Kind, warum dieser Ort achthundert Jahre lang 'Klosters' heissen wird.
Ein junges Walser-Mädchen wandert mit seiner Familie um 1300 über hohe Alpenpässe vom Wallis ins Prättigau. Im neuen Tal hilft sie, ihr Haus Balken für Balken in der Strickbau-Technik zu errichten, die ihr Vater im Rhonetal gelernt hat. Sie entdeckt, dass das Walserrecht ihrer Familie Freiheiten gewährt, die für die meisten Bergbewohner undenkbar sind -- ein neues Leben, mit eigenen Händen gebaut.
An einem verschneiten Märztag 1988 erlebt ein Kind beim Skifahren nahe dem Gotschnagrat die schreckliche Lawine mit, die die königliche Gruppe trifft. Es hilft Bergführer Bruno Sprecher, durch den Schnee zu graben, während die Minuten verrinnen -- eine Geschichte über Mut, die rohe Kraft der Berge und warum die Hänge Respekt fordern, egal wer man ist.
Ein Kind im Klosters der 1960er-Jahre entdeckt immer wieder eine geheimnisvolle Frau mit breitem Hut, die allein an der Landquart spaziert. Ihrer Spur folgend gelangt es zur Chesa Grischuna und entdeckt, dass die berühmteste Einsiedlerin der Welt in diesem stillen Dorf Frieden fand -- wo 'Hollywood on the Rocks' nicht Glamour bedeutete, sondern einen Ort, an dem selbst die hellsten Sterne unbemerkt gehen konnten.
Ein Kind findet ein verstecktes Skizzenbuch auf der Stafelalp und taucht ein in Kirchners Welt der kühnen Alpenfarben. Gemeinsam malen sie die Prättigauer Berge in expressionistischen Tönen -- zackiges Rosa, elektrisches Blau, brennendes Orange -- und lernen, die alltägliche Landschaft mit neuen Augen zu sehen. Kunst kann Zuflucht vor der Dunkelheit sein und zugleich die Welt in Schönheit erstrahlen lassen.
Im September 1889 fährt ein Kind im allerersten Zug von Landquart durch das Prättigau, ratternd über Brücken und durch Schluchten, während die Schmalspurbahn bei jeder Kurve ein neues Alpengeheimnis enthüllt. Als ein Erdrutsch die Strecke blockiert, hilft das Kind der Mannschaft beim Freiräumen -- und lernt, dass es Mut, Erfindungsgeist und den Traum eines sturköpfigen niederländischen Hoteliers braucht, um ein Bergtal mit der Welt zu verbinden.
1622 beobachtet ein Kind im Prättigau, wie die Nachbarn sich gegen die österreichische Besatzung erheben und die Truppen in einem Schub von Mut aus dem Tal vertreiben. Doch die Euphorie wird zu Angst, als Baldiron mit 10 000 Soldaten zurückkehrt und Dörfer brennen. Das Kind lernt, dass Freiheit ihren Preis hat und dass die Asche eines zerstörten Dorfes die Saat einer künftigen Nation tragen kann.
Ein Kind entdeckt eine alte Karte, versteckt in einem Walser-Speicher in Monbiel, und folgt ihren Hinweisen durch verschneite Bergpfade. Es zeichnet die Route nach, die Stevensons Kutsche im November 1880 durch das Prättigau nahm. Bei jeder Wendung -- eine gefrorene Schlucht, eine Holzbrücke, ein einsames Gasthaus -- enthüllt die Karte eine Szene aus einem unvollendeten Abenteuer. Die Karte entpuppt sich als vergessene Skizze für die Schatzinsel, gezeichnet von einem kranken schottischen Schriftsteller, während seine Kutsche in die Berge rumpelte.
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