Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Nacherzählung aus der Sicht der grossen Kuhglocke, die allein in der dunklen Berghütte wartet und hofft, dass jemand Mutiges sie findet. Als der kleine Ursli durch tiefen Schnee zum Maiensass stapft, weiss die Glocke: Sie hat ihren Partner gefunden.
Ein Kind in Guarda entdeckt, dass der mythologische Drache, der in eine Hausfassade geritzt ist, nachts lebendig wird und das Dorf vor Winterstürmen schützt. Die Sgraffito-Technik birgt Jahrhunderte von Magie in jeder von Renaissance-Handwerkern geritzten Linie.
Ein schüchternes Kind, das sich nie getraut hat, eine Glocke zu läuten, nimmt zum ersten Mal am Umzug am 1. März teil. Im blauen Chalandamarz-Hemd und roten Halstuch, mit Kuhglocken und Peitschen, entdeckt es, dass selbst die kleinste Glocke den Winter vertreiben kann.
Ein altes Engadiner Haus mit so dicken Wänden, dass sie Jahrhunderte von Erinnerungen bergen, flüstert einem Kind Geschichten zu, das sein Ohr an den Stein presst. Durch das grosse Bogenportal des Sulers hindurch enthüllt das Haus die Schicksale aller Familien seit dem 16. Jahrhundert.
Ein Kind folgt dem Pfiff eines Murmeltiers ins Val Tuoi und muss den Weg zurück nach Guarda finden, bevor es dunkel wird. Geleitet vom Klang der Dorfglocken, die von weit unten heraufhallen, entdeckt es die wilde Schönheit der Silvrettagipfel.
Während der Restaurierung Guardas durch Iachen Ulrich Könz 1939–1945: Ein Mädchen hilft ihrem Vater, neues Sgraffito in eine frisch verputzte Wand zu ritzen, und lernt, dass Schönheit Geduld braucht. Die Bewahrung alter Dinge wird zur Lektion über Liebe zum Detail.
In einer Zukunft, in der immer weniger Menschen Romanisch sprechen, findet ein Kind in Guarda ein magisches Wörterbuch, das vergessene Wörter als echte Dinge zum Leben erweckt — «En» ruft einen Fluss, «Chalandamarz» ruft den Frühling, «Allegra» ruft einen Freund.
Ein Kind schleicht sich in den Schweizerischen Nationalpark und erwartet Abenteuer, lernt aber, dass die grösste Magie darin besteht, der Natur beim Heilen zuzuschauen. Steinböcke, Bartgeier, pfeifende Murmeltiere — im ältesten Nationalpark der Alpen ist Nichtstun das Mutigste überhaupt.
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