Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind folgt den 16 Jahreszahlmarkierungen auf dem Morteratsch-Gletscherweg. Bei jedem Schild flüstert der Gletscher Erinnerungen an sein früheres Aussehen — 1900, 1930, 1960 — mit jedem Schritt kleiner werdend. Am Eis angekommen, macht das Kind ein Versprechen, und der Gletscher enthüllt, wovor er sich am meisten fürchtet.
Der junge Johann Coaz wettet mit seinen Vermessungskollegen, dass sie einen Gipfel erreichen können, den noch niemand bestiegen hat. Erzählt aus der Sicht seines Assistenten Lorenz Ragut Tscharner, der an jenem Septembertag 1850 auf dem Morteratsch-Gletscher fast ausrutscht, als drei Männer zum ersten Mal den einzigen Viertausender der Ostalpen besteigen.
Ein im Tiefland-Zoo geborener Steinbock wird in den 1920ern am Piz Albris ausgewildert. Zürst verängstigt, muss er lernen, den Bergen zu vertrauen und seine Herde zu finden — eine Geschichte von Zugehörigkeit und wiedergewonnener Wildheit, als der König der Alpen auf die Gipfel seiner Vorfahren zurückkehrt.
Ein Kind in der Seilbahn hört die Legende der schönen Teufelin, die junge Männer verzauberte. Auf dem Gletschergrat entdeckt das Kind, dass Diavolezza nicht böse war — sie war die Hüterin des Berges, die Menschen vor Gletscherspalten warnte, um sie zu schützen.
Segantini steigt auf den Schafberg über Pontresina, um das Engadin ein letztes Mal zu malen. Ein Kind aus dem Dorf bringt ihm Vorräte und sieht zu, wie der Maler Licht, Wolken und Ewigkeit auf die Leinwand bannt. Doch der Berg hat andere Pläne, und das grösste Gemälde der Alpen wird Segantinis letztes sein.
Ein Kind entdeckt, dass die Sgraffito-Verzierungen an Pontresinas alten Häusern in Wirklichkeit ein geheimer Code sind. Den Mustern von Haus zu Haus entlang der Via Maistra folgend, entschlüsselt es eine Botschaft eines italienischen Baumeisters aus dem 17. Jahrhundert — über die verborgene Schönheit in jeder Mauer.
Ein schüchternes Kind in Pontresina muss die grösste Kuhglocke im Dorf für den Chalandamarz-Umzug am 1. März finden. Die Suche führt durch alte Engadiner Häuser, den Spaniolaturm und hinauf zu den Steinböcken am Piz Albris — gerade rechtzeitig, um den Frühling einzuläuten und die letzten Wintergeister zu vertreiben.
1910 fährt ein Kind mit dem allerersten Bernina Express von Pontresina über den Pass nach Tirano. An jeder der 196 Brücken und 55 Tunnels enthüllt der Zug eine andere Welt — von Gletschern und Steinböcken oben bis zu Palmen und italienischem Gelato unten, verbunden durch die höchste Bahnüberquerung der Alpen.
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