Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Im Hungerwinter 1816 entdeckt der junge Christian Fischer, dass er geschnitzte Holztiere gegen Brot tauschen kann. Ein Kind von heute hilft ihm, einen kleinen Bären zu schnitzen, der dem hungernden Dorf Glück bringt -- und eine 200-jährige Tradition begründet, die Brienz zur Schnitzlerhauptstadt der Schweiz macht.
1958, als die Brienz-Rothorn-Bahn abgerissen werden soll, freundet sich ein Kind mit der ältesten Lokomotive an -- Nr. 2, Baujahr 1891. Gemeinsam mobilisieren sie das Dorf. Die Lok erwacht wieder zum Leben und trägt nach Jahren die ersten Fahrgäste durch die Wolken zum 2244-Meter-Gipfel, wo die Berner Alpen den Horizont füllen.
Ein Kind fragt sich, warum der Brienzersee türkis leuchtet, während andere Seen blau sind. Eine Reise flussaufwärts mit einem kleinen Gletschergeist enthüllt, wie uraltes Eis Berge zu Mehl mahlt, das das Wasser färbt -- vorbei an Aare und Lütschine bis in die 260 Meter tiefen Gründe, wo das Geheimnis der Farbe im Licht schwebt.
1983, als dem Grand Hotel Giessbach der Abriss droht, entdeckt ein Kind, dass jede der 14 Kaskaden der Giessbachfälle eine Erinnerung aus der goldenen Zeit des Hotels birgt -- der Besuch einer Königin, die Skizze eines Malers, die Zugabe eines Geigers. Mit allen 14 Erinnerungen hilft das Kind, 80000 Menschen zu überzeugen, das Hotel für die Schweiz zu retten.
Ein jahrhundertealtes Bauernhaus aus dem Wallis erfährt, dass es abgerissen werden soll. Stattdessen wird es sorgfältig Balken für Balken abgebaut und auf dem Ballenberg wieder aufgebaut, wo es Häuser aus allen Ecken der Schweiz trifft -- vom Schwyzer Wohnhaus von 1336 bis zum Tessiner Hof mit 50 Zimmern -- und entdeckt, dass es Teil einer viel grösseren Familie ist.
Eine junge Lehrlingin an der Geigenbauschule muss das perfekte Stück Fichtenholz für ihre erste Geige finden. Sie wandert in die Wälder oberhalb von Brienz, wo die Bäume im Wind singen, und der älteste Baum bietet einen Ast an -- aber nur, wenn sie seinen Gesang hört und beweist, dass sie dem Holz eine Stimme für die Ewigkeit geben wird.
In der Nacht der Flut 2005 wird ein Kind evakuiert, während Schlamm das Dorf verschlingt. Geführt vom Klang der Kirchenglocken und den Lichtern der Retter entdeckt das Kind, dass eine Gemeinschaft auch nach der schlimmsten Katastrophe wieder aufbaut -- und dass die Berghänge über Brienz nun durch neue Schutzmassnahmen gesichert sind.
Es ist 1891 und 700 italienische Arbeiter bauen eine unmöglich scheinende Eisenbahn den steilsten Berg über Brienz hinauf. Ein Brienzer Kind freundet sich mit einem jungen italienischen Steinmetz an, und gemeinsam erleben sie das Drama des Baus -- Sprengungen, Gleisverlegung durch Alpweiden -- und die triumphale erste Fahrt in die Wolken am Eröffnungstag.
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