Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Das Kind eines Maultiertreibers folgt Stockalpers Salzkarawane über den Simplonpass und entdeckt, wie ein Mann ein Imperium aus Salz, Seide und Mut schuf. Am Ende der Reise in Brig sieht das Kind den Palast mit seinen drei goldenen Türmen und erfährt, warum die Namen der Heiligen Drei Könige das Tor zwischen der Schweiz und Italien bewachen.
Ein Kind reist zurück ins Jahr 1905 und schliesst sich den Arbeitern an, die sich durch den Monte Leone bohren -- bei 49 Grad Hitze, unterirdischen Überschwemmungen und ständiger Steinschlaggefahr. Am 24. Februar 1905 steht das Kind am Durchstichpunkt, als die zwei Hälften des längsten Tunnels der Welt sich endlich unter dem Berg treffen.
An einem friedlichen Tag in Brig bemerkt ein Kind, dass die Saltina steigt -- die Flut von 1993 aus Kindersicht. Die Brücke blockiert, Schlamm begräbt das Zentrum, aber Nachbarn halten zusammen. Danach erlebt das Kind, wie die Stadt in nur einem Jahr wieder aufgebaut wird und die geniale Hebebrücke installiert, die Brig vor der nächsten Flut schützen wird.
Stockalpers Geist führt ein Kind nachts durch den Palast. Jeder der drei Türme -- Kaspar, Melchior, Balthasar -- birgt eine andere Epoche von Brigs Geschichte: römische Händler am Simplon, mittelalterliche Pilger in der Kirche von Glis und barocke Kaufleute beim Salzwiegen im Arkadenhof. Nur wer alle drei vor Morgengrauen besucht, enthüllt das grösste Geheimnis des Palastes.
Ein Kind findet am Simplonpass einen Stein mit der Inschrift 'Pour faire passer les canons' und wird ins Jahr 1805 versetzt. Es erlebt den Bau der ersten Alpenstrasse mit Ingenieur Nicolas Ceard -- Sprengung von Felsgalerien, Brückenbau über Schluchten und den triumphalen Moment, als die Strasse die Berge für die Welt öffnet.
In Brigerbad taucht ein Kind in die warmen Thermalquellen und taucht in der Römerzeit wieder auf, wo es die ersten Menschen trifft, die vor 2000 Jahren die Heilquellen entdeckten. Durch die Jahrhunderte schwimmend -- von römischen Badegästen über Stockalpers Gäste bis zu modernen Familien -- lernt das Kind, dass manche Geschenke der Erde nie alt werden.
Ein Kind steigt in Brig in den Glacier Express und steigt an jeder Station in ein anderes Jahrhundert aus: 1930 (die erste Fahrt nach St. Moritz), 1906 (die Eröffnung des Simplontunnels mit König Viktor Emanül) und 1913 (die Fertigstellung des Lötschbergs). Der langsamste Express der Welt entpuppt sich als der schnellste Weg durch die Zeit.
In der Kirche von Glis entdeckt ein Kind eine verborgene Treppe, die durch Geschichtsschichten hinabführt: die barocke Basilika, die Stockalper baute, darunter die gotische Kapelle, noch tiefer der romanische Turm und schliesslich die winzige frühchristliche Kirche von 500 n. Chr., wo ein Taufbecken von 615 n. Chr. noch Wasser hält -- 1500 Jahre Glauben an einem Ort.
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