Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind taucht in den Thermalpool und das Wasser zeigt Visionen seiner 40-jährigen Reise: als Schnee auf den Gipfeln fallen, durch Gesteinsschichten sinken, in der Tiefe erhitzt werden, wieder aufsteigen. Das Kind folgt der Erinnerung des Wassers und entdeckt die uralten Kräfte, die Schneeflocken in heilende Wärme verwandeln.
Ein störrisches Maultier auf dem Klippenweg von 1741 weigert sich weiterzugehen und blockiert den ganzen Pfad hoch über Leukerbad. Ein Kind muss sich mit dem verängstigten Tier anfreunden und es die furchterregenden Serpentinen hinunterführen, während Händler, Pilger und Träger ungeduldig warten.
Ein Kind entdeckt in einem alten Leukerbader Chalet eine Schreibmaschine, die von selbst Geschichten tippt. Jede Seite enthüllt eine Szene aus der Vergangenheit des Dorfes durch die Augen eines Fremden — eine Geschichte über Zugehörigkeit, Anderssein und die Kraft des Schreibens, Welten zu verbinden.
Mark Twains Hut weht vom Gemmi-Abgrund und ein Kind jagt ihm die spiralförmige Felswand hinunter, wobei es an jeder Serpentine durch ein anderes Geschichtskapitel purzelt: römische Händler, mittelalterliche Pilger, Göthe beim Zeichnen, Picasso, der das Gästebuch unterschreibt.
Kardinal Schiner, erschöpft von Kriegen und päpstlicher Politik, reitet nach Leukerbad, um seinen müden Körper zu heilen. Ein Dorfkind wird sein unerwarteter Führer zu den Quellen und zeigt ihm, dass die wahre Magie des Wassers nicht in der Heilung liegt, sondern im Innehalten.
1718 begräbt eine Lawine das gesamte Dorf Leukerbad. Ein Kind und ein Berghund müssen sich durch den Schnee graben, um Überlebende zu finden, geleitet von der schwachen Wärme der Thermalquellen, die durch den gefrorenen Boden sickert. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Zeit.
Ein Kind, das über Nacht im einsamen Gasthaus Schwarenbach festsitzt, hört seltsame Geräusche im Schnee. Das Gästebuch erwacht zum Leben mit Geschichten von Maupassant, Twain und Picasso, jede warnt vor einer anderen Gefahr — aber nur das Kind kann herausfinden, welche wahr ist.
Ein Kind folgt den eisengefärbten Wassern durch die Dalaschlucht und entdeckt eine verborgene Quelle, die noch niemand gefunden hat. Das Wasser ist wärmer und älter als jedes andere und bewahrt die Erinnerung an die allerersten Menschen, die hier in der Römerzeit badeten.
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