Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind begleitet Graf Konrad von Sellenbüren im Jahr 1120 in das wilde Hochtal, wo schneebedeckte Gipfel ringsum aufragen. Während sie den perfekten Platz für ein Kloster suchen, erklingen Engelsstimmen vom Gipfel des Hahnen, und das Kind erblickt einen schimmernden Engelschor am Himmel -- der dem Tal für immer seinen Namen gibt.
Ein Kind fährt mit der Rotair zum Titlis-Gipfel, und während sich die Kabine langsam um 360 Grad dreht, zeigt jedes Fenster ein anderes Jahrhundert der Geschichte Engelbergs -- Mönche, die 1120 das Kloster errichten, den grossen Brand von 1729, die ersten Skifahrer von 1904 und die schimmernden Engel, die dem Tal seinen Namen gaben.
Einer mittelalterlichen Handschrift aus der Zeit Abt Frowins fehlt die letzte Seite. Ein Kind folgt Hinweisen des anonymen Engelberger Meisters durch die Klosterbibliothek, den Kreuzgang und die Barockkirche, auf der Suche nach dem, was der Meister vor acht Jahrhunderten in brauner und roter Tinte illustrierte -- und warum er es verbarg.
Der berühmte Klosterkäse trägt den Namen einer Glocke -- die Klosterglocke. Eines Nachts lautet die Glocke der Käserei von selbst, und ein Kind entdeckt, dass das 900 Jahre alte Rezept der Mönche nach einer besonderen Zutat verlangt, die nur auf den hohen Alpweiden über Engelberg zu finden ist, wo die frischeste Bergmilch ein Geheimnis birgt.
Ein Kind muss eine dringende Botschaft von Engelberg über den uralten Surenenpass in den Kanton Uri bringen. Unterwegs begegnet es einer Murmeltier-Familie auf Wache, einem Gletscherbach zum Durchwaten und dem Geist Konrad von Sellenbüren auf der Passhöhe -- der daran erinnert, dass die Berge jene belohnen, die mutig genug sind, sie zu überqueren.
Ein ängstliches Kind betritt den Cliff Walk auf 3000 Metern und entdeckt, dass die ein Meter breite Brücke zwei Welten verbindet: den verschneiten Gipfel, wo der Ice Flyer über zwanzig Meter tiefe Spalten schwebt, und eine fünftausend Jahre alte Gletscherhöhle im Inneren des Berges. Auf halbem Weg teilen sich die Wolken und geben den Blick auf ganz Engelberg tief unten frei.
Ein Kind erkundet 1905 die Grandhotels der Belle Epoque in Engelberg: den Musiksaal des Kursaals mit seinen Kristalllüstern, die elektrische Bahn, die vor Zürich Strom hatte, und den geheimnisvollen Kurarzt, der nichts als Bergluft verschreibt. In der Lobby von 'Klein-Versailles' trifft es Gäste aus ganz Europa, die gekommen sind, um sich im Hochtal heilen zu lassen.
Der Tätschbachfall hört mitten im Sommer auf zu fliessen, und das Tal beginnt auszutrocknen. Ein Kind wandert hinauf zum Griessengletscher am Wissigstock auf 2887 Metern und entdeckt, warum das Schmelzwasser versiegt ist -- der Gletscher zieht sich zurück. Das Kind muss das uralte Eis überzeugen, sein Wasser ein letztes Mal freizugeben, bevor die Engelberger Aa austrocknet.
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