Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Bonivards Kerker erwacht zum Leben: Ein Kind berührt den abgetretenen Steinboden in Chillon und wird ins Jahr 1534 zurückgezogen, wo es dem angeketteten Gefangenen helfen muss, vier Jahre lang die Hoffnung zu bewahren. Gemeinsam zählen sie die Tage am Licht, das durch die Kerkerfenster dringt.
Am Abend des 4. Dezember 1971 muss ein Kind beim Konzert im Montreux Casino «Funky Claude» helfen, Konzertbesucher aus dem Feuer zu retten, während Rauch wie ein Geist über den See zieht. In einer Geschichte, in der wahre Ereignisse zur Legende werden, erlebt das Kind die Nacht, die einen der berühmtesten Rocksongs inspirierte.
Ein Kind entdeckt Strawinskys enges Zimmer in Clarens und spielt versehentlich einen Akkord auf dem alten Klavier. Plötzlich erwacht «Le Sacre du printemps» zum Leben — wilde Tänzer, eine Opferjungfrau und heidnische Rhythmen, die die Wände erzittern lassen. Das Kind muss den letzten Akkord spielen, bevor die Musik das winzige Zimmer zerreisst.
Ein Kind schleicht sich nachts in die Mountain Studios und trifft den Geist von Freddie Mercury, der Hilfe braucht, um vor Morgengrauen ein letztes Lied aufzunehmen. Gemeinsam erkunden sie Montreux' mondbeleuchtete Seepromenade, und das Kind entdeckt, dass die grössten Auftritte nicht aus Perfektion entstehen, sondern daraus, sein ganzes Herz in jede Note zu legen.
Während der Fête des Narcisses 1954 reitet ein Kind auf einem Blumenwagen und entdeckt, dass die weissen Blüten lebendig sind und Geheimnisse über die Berge über Les Avants flüstern. Während die Eurovision-Kameras das Fest erstmals übertragen, muss das Kind die Botschaft der Narzissen der Welt übermitteln, bevor der Maischnee schmilzt.
Ein seltener Schmetterling entkommt aus der Sammlung des Schriftstellers im Montreux Palace, und ein Kind jagt ihn durch die Belle-Epoque-Korridore des Hotels, die Lavaux-Weinberge und hinauf zu den Rochers-de-Naye. Jeder Schmetterling ist eine Figur aus einem Nabokov-Roman, die aus den Seiten flattern will.
Am Heiligabend 1977 im Manoir de Ban trifft ein Kind einen alten Herrn mit Melone, der im fallenden Schnee eine letzte stumme Comedy-Nummer aufführt — ein Abschied von Charlie Chaplin. Ohne ein einziges Wort lehrt der Tramp das Kind, dass Lachen und Weinen die wahrhaftigste Sprache der Welt sind.
Byrons Geist kehrt nach Chillon zurück, um ein ungeschriebenes Gedicht zu vollenden, und ein Kind muss ihn vor Sonnenaufgang durch alle 25 Räume des Schlosses führen. Jeder Raum enthüllt ein anderes Jahrhundert Schweizer Geschichte — von bronzezeitlichen Siedlern über savoyische Herzöge bis zu bernischen Landvögten.
Dein Kind wird zum illustrierten Helden der Geschichte.
Wähle aus lokalen Geschichten oder 170+ weiteren Themen.
Eine personalisierte illustrierte Geschichte in wenigen Minuten.
Dein Kind als Hauptfigur in einer Geschichte, die genau hier spielt.
Schweizer Geschichten benötigen ein kostenloses Konto. Probegeschichten nutzen andere Themen.