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Baden — PanoramaBaden — Stadtturm

Baden

Dein Kind wird zum Helden einer Geschichte, die in Baden spielt — an echten Wahrzeichen der Stadt, in den vertrauten Gassen, vor den Gebäuden, die es aus dem Alltag kennt.

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Ein fantastisches Abenteuer, ein Geburtstagsgeschenk, Mut beim Zahnarzt, Freundschaft im ersten Schuljahr — oder eines von über 170 Themen aus unserer Bibliothek. Erstelle ein kostenloses Konto, wähle dein Thema im Assistenten, wir lassen die Geschichte in Baden spielen.

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Unten findest du die historischen Geschichten von Baden — von alten Sagen bis zu berühmten Ereignissen. Erstelle ein kostenloses Konto, wähle eine als Vorlage, dein Kind übernimmt darin eine Rolle.

Historische Geschichten aus Baden

Echte Geschichten aus der Vergangenheit von Baden — wähle eine und dein Kind übernimmt eine Rolle

Römisches Thermenabenteuer

Ein Kind entdeckt unterirdische römische Thermen unter dem modernen Thermalbad Fortyseven in Baden. Durch einen Riss in den antiken Fliesen schlüpfend, trifft es ein römisches Kind aus Aquae Helveticae und erlebt einen Tag voller Baden, Spiele und Staunen im dampfenden 47-Grad-Wasser vor zweitausend Jahren.

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Die Thermalquellen in Baden wurden kurz nach 14 n. Chr. erstmals genutzt, als Legionäre des nahen Römerlagers Vindonissa in den heissen Quellen an der Limmat badeten. Die Römer nannten die Siedlung Aquae Helveticae -- 'Wasser der Helvetier'. Archäologische Funde von 2006-2022 enthüllen eine aussergewöhnlich wohlhabende Siedlung mit Badeanlagen, die zu den bedeutendsten nördlich der Alpen zählen. Die Quellen treten mit 47 Grad Celsius aus.

Die Tagsatzung der Tiere

Im alten Tagsatzungssaal des Badener Rathauses erwachen nachts die Wappentiere der Schweizer Kantone zum Leben und halten ihr eigenes Parlament. Ein Kind stolpert in ihre hitzige Debatte und muss Streitigkeiten zwischen Bären, Stieren und Steinböcken schlichten -- und lernt die Kunst des Kompromisses.

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Ab 1421 wählte die Eidgenossenschaft Baden als regelmässigen Versammlungsort der Tagsatzung -- der jährlichen, mehrwöchigen Versammlung aller Schweizer Kantone. Baden wurde gewählt, weil es neutraler Boden war, zentral gelegen, gute Gasthäuser hatte und die Thermen Entspannung boten. Der Tagsatzungssaal im Rathaus war fast 300 Jahre der wichtigste Versammlungsort der Schweizer Regierung.

Der Geisterritter der Ruine Stein

Ein Kind, das zur Ruine Stein wandert, trifft auf einen habsburgischen Pagen, der seit der Belagerung von 1415 gefangen ist. Der Geisterjunge weiss nicht, dass sechs Jahrhunderte vergangen sind. Gemeinsam erkunden sie das moderne Baden, und das Kind zeigt ihm, dass Frieden die Stadt blühen lässt.

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Die Burg Stein wurde vor dem Jahr 1000 auf einem 445 m hohen Hügel über der Badener Altstadt erbaut. Unter habsburgischer Herrschaft diente sie als Verwaltungszentrum der Vorlande und beherbergte das berühmte Habsburger Urbar. 1415 eroberten die Eidgenossen Baden und zerstörten den Stein. Die Burg wurde 1657-1670 wieder aufgebaut, aber 1712 im Zweiten Villmergerkrieg erneut zerstört. Nur die Burgkapelle Sankt-Nikolaus ist erhalten.

Das Notizbuch des Erfinders

Ein Kind findet ein verstaubtes Notizbuch voller Skizzen von Brown und Boveri auf einem Badener Dachboden. Den Zeichnungen folgend baut es eine magische Maschine aus Teilen von Badens Wahrzeichen -- ein Zahnrad vom Uhrturm, eine Feder aus den Thermen, ein Stein von der Ruine -- und entdeckt den Funken der Erfindung.

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Am 2. Oktober 1891 gründeten Charles Eugene Lancelot Brown und Walter Boveri die Brown, Boveri & Cie (BBC) in Baden. Brown war ein genialer Konstrukteur aus Winterthur, Boveri ein kühler Projektleiter aus Bamberg. BBC verwandelte Baden von einem verschlafenen Kurort in eine Industriehochburg. 1987 fusionierten ASEA und BBC zu ABB.

Die verzauberte Prinzessin vom Teufelskeller

Basierend auf der echten Chrüziberg-Sage wagt sich ein Kind in die unheimlichen Felsformationen des Teufelskellers und entdeckt eine versteinerte Prinzessin zwischen den 20-Meter-Steintürme. Um sie zu befreien, muss es Rätsel der Berggeister lösen -- in einem Wald, der seine Geheimnisse seit 100000 Jahren bewahrt.

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Der Teufelskeller bei Baden ist ein prähistorisches Bergsturzgebiet, das vor rund 100000 Jahren entstand, mit bizarren Nagelfluh-Felsformationen bis zu 20 Meter hoch. Die Sage vom Chrüziberg erzählt von einer Königstochter, die einen von Geistern bewohnten Hügel besuchte. Während Stürmen wurde sie zu Stein verwandelt. Gerettet wurde sie durch ein Gnadenbild aus einem nahen Kloster.

Das Rennen der Spanisch-Brötli-Bahn

Es ist 1847 und ein Kind steigt in Zürich in die allererste Schweizer Eisenbahn nach Baden, im Wettrennen gegen einen Freund zu Pferd. Durch die Fenster rauscht die Landschaft vorbei, und es kommt gerade rechtzeitig an, um das berühmte Spanisch Brötli zu kosten, das der Bahn ihren Spitznamen gab.

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1847 wurde die Spanisch-Brötli-Bahn als erste Eisenbahnlinie auf ausschliesslich schweizerischem Boden eröffnet und verband Zürich mit Baden. Sie wurde gebaut, weil Zürichs Wohlhabende schnellen Zugang zu Badens Thermalbad wollten. Die Linie begründete Badens goldenes Zeitalter als mondäner Kurort.

Das Geheimnis des Brückenheiligen

Jede Nacht um Mitternacht flüstert die St.-Nepomuk-Statü auf der Holzbrücke ein Rätsel. Ein Kind folgt den Hinweisen durch die mondbeleuchtete Altstadt -- am Stadtturm vorbei, über den Löwenbrunnenplatz, in die Sebastianskapelle -- und entdeckt einen Schatz, den der Brückenheilige seit 1707 bewacht.

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Die Holzbrücke in Baden ist eine gedeckte Brücke über die Limmat, 39 Meter lang, erstmals 1242 erwähnt. Die heutige Brücke stammt von 1810. Am Westende steht eine lebensgrosse Sandsteinfigur des Hl. Johannes von Nepomuk von 1707 -- die einzige grosse Barockplastik in Baden.

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