Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Die Heiligen Felix und Regula haben sich verlaufen und tragen ihre eigenen Köpfe durch die Strassen des römischen Turicum. Ein Kind muss sie 40 Schritte bergauf führen, um den richtigen Ort der letzten Ruhe zu finden — genau die Stelle, an der Zürichs grösste Kirche, das Grossmünster, eines Tages erstehen wird.
Eine riesige Schlange läutet die Gerechtigkeitsglocke des Kaisers, und ein Kind folgt Karl dem Grossen zum Nest am See, wo eine gierige Kröte die Eier gestohlen hat. Als der Kaiser sein Urteil spricht, belohnt die dankbare Schlange sie mit einem Edelstein — und eine neue Kirche entsteht am Wasser.
Der Böögg-Schneemann läuft am Vorabend des Fests vom Sechseläutenplatz davon und weigert sich, verbrannt zu werden. Ein Kind muss ihn quer durch Zürichs Wahrzeichen jagen — von den Grossmünstertürmen über den Lindenhof zum See — und ihn überzeugen, dass der Frühling sein Opfer braucht.
Eine römische Fliese, gefunden unter der ältesten Linde auf dem Lindenhof, führt zu einer Schatzkarte. Ein Kind folgt Mosaikstücken, die in Zürichs Wahrzeichen versteckt sind — von den Thermen in der Thermengasse zum Fraumünster bis an die Limmat — und setzt die 2’000-jährige Geschichte der Stadt zusammen.
Ein Lehrling im mittelalterlichen Zürich beobachtet, wie Bäcker Wackerbold für den Betrug an seinen Kunden in die Limmat getaucht wird. Durch diese eindrückliche Lektion in Zunftjustiz lernt das Kind über ehrliche Arbeit, faire Preise und warum ein Brotlaib genau so viel wiegen muss, wie er soll.
Um Mitternacht treten Marc Chagalls farbige Gestalten aus den Fraumünster-Fenstern und tanzen durch die Kirche. Ein Kind muss sie vor Morgengrauen in ihre Glasscheiben zurückbringen und lernt dabei die Geschichte jedes Fensters — von den Propheten bis zum Leben Christi — bevor das Tageslicht sie für immer erstarren lässt.
Ein Mädchen entdeckt, dass die Fraumünster-Äbtissin einst Zürich regierte und mehr Macht besas als jeder Mann in der Stadt. Ins Jahr 1045 versetzt, erlebt sie den Moment, als König Heinrich III. der Äbtissin Markt-, Münz- und Zollrechte verleiht — und lernt, dass Frauen einst das Schicksal einer Stadt bestimmten.
Ein Kind folgt einem magischen weissen Hirsch quer durch Europa nach Zürich, genau wie Karl der Grosse in der Legende. Wo der Hirsch anhält und das Pferd niederkniet, entdeckt das Kind die Grabstätte der Heiligen und den geheimen Ursprung des Grossmünsters — Zürichs Wahrzeichen mit den zwei Türmen.
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