Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind findet römische Münzen bei der St.-Arbogast-Kirche und folgt der antiken Strasse zurück in den geschäftigen Vicus Vitudurum. Es trifft einen römischen Töpfer, besucht die Thermen und erlebt den Bau der Kastellmauer 294 n. Chr., als die alte Welt der neuen weicht.
Ein junger Knappe in Herzog Ulrichs Burg muss die Bevölkerung von Winterthur vor einer nahenden Gefahr warnen. Vom Kyburger Turm das Tösstal hinunter eilend, entdeckt das Kind, was es bedeutet, eine neugegründete Stadt zu schützen — und warum manche Mauern es wert sind, verteidigt zu werden.
Im Jahr 1629 tritt ein Kind dem neuen Musikkollegium von Pfarrer Hans Heinrich Meyer bei und lernt Singen und Spielen. Jede Probe öffnet einen anderen Raum in der Stadtkirche, wo Jahrhunderte von Musik aus den Doppeltürmen hallen — von Barockkantaten bis zu Strawinskys modernen Harmonien.
Der junge Alfred Büchi ist fasziniert von den döhnenden Motoren in der Sulzer-Fabrik. Ein magisches Zahnrad transportiert ihn ins Innere eines Dieselmotors, wo er herausfinden muss, wie man das verschwendete Abgas nutzen kann — und erfindet den Turbolader, der Schiffe und Maschinen auf der ganzen Welt antreiben wird.
Ein Kind, das die Sammlung Am Römerholz besucht, tritt in ein Gemälde von Brügel und muss den Heimweg durch die Leinwände finden — von Cranachs Wäldern über Renoirs sonnengefleckte Gärten bis zu Van Goghs Sternennacht — und entdeckt, wie Kunst Jahrhunderte verbindet.
Während eines Schulausflugs ins Technorama aktiviert ein Kind versehentlich alle 500 Exponate gleichzeitig. Um alles in Ordnung zu bringen, muss es wissenschaftliche Rätsel auf drei Stockwerken lösen, bevor das Museum am nächsten Morgen öffnet — ein Wettlauf gegen die Zeit durch Physik, Chemie und Staunen.
Der junge Hans Gamper kickt einen Ball über das Kopfsteinpflaster der Marktgasse und träumt von einem Fussballverein. Die Geschichte begleitet ihn von Winterthurs mittelalterlichen Gassen bis zur Mitgründung des FC Zürich und dann zur Gründung des FC Barcelona 1899 — und zeigt, wie ein Schweizer Junge den Weltfussball für immer veränderte.
Ein Kind, das das 800 Jahre alte Schloss Hegi erkundet, entdeckt das verborgene Bischofszimmer von 1496. Darin schickt ein mittelalterliches Rätsel es auf eine Suche durch alle drei Burgen Winterthurs — Hegi, Kyburg und Mörsburg — jede birgt ein Puzzleteil.
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