SHSchaffhausen
Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind entdeckt, dass die gemalten Figuren an den Häusern des Rathausplatzes nachts lebendig werden und jede Fassade ihre eigene Geschichte aus vergangenen Jahrhunderten erzählt. Von Herkules am Weissen Adler bis zur lachenden Sonne am Haus zur Sonne muss das Kind jede Geschichte vor Morgengrauen hören, um einen alten Fluch zu brechen, der die Fresken für immer verblassen lassen würde.
Ein Kind findet am Rheinufer eine leuchtende Scherbe römischen Glases und wird ins Jahr 294 n. Chr. nach Tasgetium zurückversetzt, wo Soldaten ein mächtiges Kastell mit zwölf Türmen errichten und Ingenieure eine Holzbrücke über die starke Strömung verankern. Das Kind muss einem jungen Glasmacher helfen, einen kostbaren Jagdbecher zu schützen, bevor Angreifer die Siedlung bedrohen.
Im Klostermuseum entdeckt ein Kind hinter einem Fresko im Festsaal eine verborgene Tür, die in das private Arbeitszimmer von David von Winkelsheim führt. Dort hinterliess der letzte Abt vor seiner Flucht nach Radolfzell 1525 ein letztes Rätsel, dessen Lösung ein Geheimnis enthüllt, das Ambrosius Holbein vor Jahrhunderten in die Wände malte.
Walther von Klingens Geist spukt noch immer auf der Burg Hohenklingen und singt in Mondnächten seine alten Lieder aus dem Codex Manesse. Ein Kind, das den Burghügel erklimmt, hört die Melodien aus dem Turm und muss die Worte eines verlorenen neunten Liedes lernen -- eines, das nie niedergeschrieben wurde --, um den Geist des mittelalterlichen Dichters endlich zu befreien.
Die lachende Sonne am Haus zur Sonne zwinkert einem vorbeigehenden Kind zu und lädt es in die gemalte Welt hinter der Fassade ein. Drinnen wird jedes Haus am Rathausplatz zu einem Portal in ein anderes Jahrhundert der Stadtgeschichte -- vom römischen Tasgetium über den mittelalterlichen Markt bis zur Reformation -- und das Kind muss den Rückweg finden, bevor die Sonne aufhört zu lachen.
Als die Stadt einen mysteriösen Brief erhält, der behauptet, die originale Wakkerpreis-Trophäe sei irgendwo in der Altstadt versteckt, muss ein Kind Hinweise an jedem bemalten Haus, an beiden mittelalterlichen Toren, auf der Burg Hohenklingen und im Kloster lösen. Jedes Wahrzeichen enthüllt ein Stück des Rätsels und feiert, warum dieses kleine Städtchen mit 3800 Einwohnern den allerersten Schweizer Denkmalschutzpreis erhielt.
Ein Kind freundet sich mit dem römischen Ingenieur an, der 82 n. Chr. die erste Holzbrücke über den Rhein baute, und hilft ihm, das Rätsel zu lösen, wie schwere Eichenpfähle in der reissenden Gletscherströmung verankert werden können. Gemeinsam müssen sie den Übergang fertigstellen, bevor Winterhochwasser ihr Werk wegreisst und die Verbindung zwischen dem Kastell am Nordufer und der Siedlung Eschenz am Südufer kappt.
Während eines heftigen Gewitters entfliehen die Wappentiere von den bemalten Häusern und rennen wild durch die Altstadt -- der Weisse Adler kreist über den Dächern, während der Rote Ochse über den Marktplatz galoppiert. Ein Kind muss jedes Tier vor Sonnenaufgang zu seiner richtigen Wand zurücklocken, sonst verblassen die fünfhundert Jahre alten Fresken für immer.
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