Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind entdeckt eine leuchtende Brosche in der Erde nahe dem Kirchhügel und wird ins Bülach des 6. Jahrhunderts versetzt. Dort trifft es die alemannische Frau, die die Bülacher Fibel trug, und erfährt die Bedeutung der geheimnisvollen Runeninschrift -- der einzigen älteren Futhark-Runen, die je in der Schweiz gefunden wurden -- und einen Namen, der 1400 Jahre darauf gewartet hat, laut ausgesprochen zu werden.
Ein altes Bülacher Einmachglas auf Grossmutters Regal beginnt Erinnerungen zu flüstern: an die Glasbläeser in der Fabrik, an Kriegsgärten, als deutsche Gläser nicht mehr zu haben waren, an Sommerobst aus dem Glatttal. Jede Erinnerung ist ein Kapitel Schweizer Alltagsgeschichte, und das Kind lernt, dass ein einfaches grünes Glas mehr als Kirschen bewahren kann -- ein Jahrhundert voller Geschichten.
Am Laurentiustag hebt sich der goldene Rost auf dem Bülacher Wappen vom Rathaus und schwebt über die Altstadt. Ein Kind muss ihm durch die Kopfsteinpflasterstrassen folgen und an jedem Wahrzeichen -- Burg, Stadtmauer, 74-Meter-Kirchturm -- ein Rätsel lösen, um den Rost vor Morgengrauen zurück aufs Wappen zu bringen.
Beim Dienstags-Büli-Märt geht ein Kind durch einen alten Torbogen in der Stadtmauer und landet im Jahr 1384 -- am allerersten Markttag nach der Stadtrechtverleihung durch Herzog Leopold. Es muss einem jungen Händler helfen, alle Waren zu verkaufen, bevor die Marktglocke läutet -- und entdeckt, wie 640 Jahre Handel die mittelalterliche Charta mit den heutigen Ständen verbinden.
In der Glashütte Bülach lernt ein Kinderlehrling, glühenes Glas zu formen, fängt aber versehentlich einen winzigen Feuergeist in einem grünen Einmachglas ein. Gemeinsam müssen sie durch die glühende Fabrik reisen -- an rohrenden Öfen und drehenden Maschinen vorbei -- um den Geist zu befreien, bevor der Ofen abkühlt und das Glas für immer erstarrt.
Auf den Spuren des seltenen Mittelspechts durch den Hardwald entdeckt ein Kind, dass jede der neun Stationen des Themenwegs von einem anderen Waldwesen bewacht wird. Jedes Wesen hütet ein Stück einer vergessenen Legende darüber, wie Bülach zu seinem Namen kam -- und nur der Specht, der auf die älteste Eiche klopft, kennt die letzte Antwort.
Der 74-Meter-Kirchturm von Sankt Laurentius schlägt zu ungewöhnlichen Stunden. Ein Kind klettert zum Glockenturm und findet eine Uhrwerkkarte, die verborgene Gänge unter der Altstadt enthüllt -- vom Schloss zum Zehntenhaus bis zum Sigristenkeller. Jeder Gang birgt ein Echo aus einem anderen Jahrhundert, vom Adelsgrab um 650 n. Chr. bis zum grossen Brand von 1506.
Beim Besuch des Keller-Museums im nahen Glattfelden findet ein Kind ein verstecktes Notizbuch mit einer unvollendeten Geschichte. Den Hinweisen entlang des Dichterwegs folgend -- an der Heidenstube vorbei, durch die Felder, die Kellers Eltern einst bestellten -- und in Bülachs Altstadt, muss das Kind das Ende schreiben und entdeckt, dass die besten Geschichten aus der Kenntnis des Bodens unter den eigenen Füssen entstehen.
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