Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind aus der Vorstadt spürt eines Juliabends 1887 den Boden beben. Seine Katze führt es und die Nachbarn in Sicherheit, als Häuser in den Zugersee rutschen und sich die Katastrophenbucht im Mondlicht bildet — eine Geschichte vom Überleben, Zusammenhalt und dem tückischen Boden unter unseren Füssen.
Ein schüchternes Kind muss den Chriesisturm durch die Altstadt rennen, mit einer 8 Meter langen Leiter auf den Schultern. Geführt vom Geist eines alten Chriesiwwächters, erfährt es, welcher Baum auf der Allmend die süssesten Kirschen trägt — und dass Mut in jeder Grösse steckt.
Baumeister Hans Felder versteckt 1480 eine winzige goldene Kirsche in der astronomischen Uhr des Zytturms. Jahrhunderte später entdeckt sie ein Kind, als der Mondzeiger auf ein Datum weist, das nur im Schaltjahr kommt — und enthüllt ein Geheimnis, das Zugs Kirschen mit seinem berühmtesten Turm verbindet.
Das Pferd eines habsburgischen Ritters weigert sich 1315, den Morgarten-Pass zu überqueren. Ein Kind aus Zug hilft dem verschreckten Pferd, der Kolonne zu entkommen, und beobachtet vom Zugerberg, wie die Eidgenossen unten ihre Freiheit erkämpfen — die Schlacht, die der Schweiz ihren Namen gab.
Der Geist von Heiri Höhn bringt einem Kind bei, in der Küche der Burg Zug die perfekte Zuger Kirschtorte zu backen. Jede Schicht — Baiser, Biskuit, Creme, Kirsch — enthüllt ein anderes Jahrhundert der 26 Bauphasen der Burg, vom 8. Jahrhundert bis heute.
Ein Kind findet einen alten USB-Stick in einem Riss der Zytturm-Mauer. Blockchain-Hinweisen quer durch Zugs Wahrzeichen folgend — von der Katastrophenbucht bis zur St.-Oswald-Kirche — entdeckt es, was Vitalik im Raumschiff zurückliess, und lernt, wie eine winzige Stadt zur Hauptstadt der digitalen Zukunft wurde.
Die Heiligen Oswald und Michael steigen am Tag des Chriesisturms vom Kirchenportal herab. Sie müssen einen Streit zwischen zwei Bauern um den besten Kirschbaum auf der Allmend schlichten, wie einst die mittelalterlichen Zünfte Streitigkeiten beilegten — eine Geschichte über Fairness, Tradition und die süsseste Frucht der Schweiz.
Ein Kind im mittelalterlichen Zug träumt davon, die Altstadt-Häuser in leuchtenden Farben zu bemalen. Als die Habsburger fordern, die Stadt grau zu halten, bemalt es heimlich nachts die Wände. Nachdem die Eidgenossenschaft 1352 die Freiheit gewährt, kommen die Farben ans Licht — und werden zu Zugs Identität.
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