Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind entdeckt ein verborgenes 158. Gemälde auf der Kapellbrücke, das den Brand von 1993 überstand. Beim Durchtreten gelangt es ins Luzern des 17. Jahrhunderts und trifft den Maler Heinrich Wägmann. Gemeinsam müssen sie das letzte Bild vor Morgengrauen fertigstellen.
Eine Nacherzählung der Legende von 1421: Ein Kind trifft beim Wandern über Luzern auf einen jungen Drachen, der seinen Drachenstein verloren hat und Hilfe braucht, um zum Pilatus zurückzukehren. Gemeinsam weichen sie Priestern aus, erklimmen verbotene Pfade und entdecken, dass die furchterregendsten Legenden das sanfteste Geheimnis bergen.
Der sterbende Löwe des Löwendenkmals erwacht nachts und erzählt einem Kind die Geschichte der Schweizergardisten in Paris 1792 — eine Erzählung über Treue, Mut und Opfer. Durch die Augen des Löwen erlebt das Kind den letzten Kampf an den Tuilerien.
Am Schmutzigen Donnerstag um 5 Uhr morgens steigt ein Kind versehentlich in Bruder Fritschis Boot beim Urknall und muss sich durch den chaotischen Fasnachtsumzug kämpfen, um nach Hause zu finden. Mitgerissen von 300 Guggenmusiken und grotesken Masken entdeckt das Kind, dass manchmal der wildeste Umweg der beste Weg ist.
Die Uhr des Zytturms an der Museggmauer, die immer eine Minute früher schlägt, beginnt rückwärts zu laufen — und mit jedem Glockenschlag reist das Kind ein Jahrhundert tiefer in Luzerns Vergangenheit. Von den mittelalterlichen Zunfthäusern bis zur Gründung der Eidgenossenschaft muss das Kind das Rätsel lösen, bevor die Zeit ganz zerfällt.
Ein Kind hört im Tribschen-Museum eine geheimnisvolle Melodie aus einem leeren Raum und findet Wagner am Weihnachtsmorgen 1870 beim Komponieren des Siegfried-Idylls. Das Kind erlebt, wie Musiker sich auf der Treppe zur geheimen Uraufführung versammeln — ein Liebesgeschenk im Morgengrauen am Seeufer.
Basierend auf der echten mittelalterlichen Legende: Ein Kind muss den verbotenen Berg besteigen, um den rastlosen Geist des Pontius Pilatus zu überzeugen, endlich Frieden zu finden — bevor seine Stürme die Stadt überschwemmen. Durch Nebel und Legenden aufsteigend, entdeckt das Kind, dass auch die furchterregendsten Geister von Schuld getrieben werden.
Das Skelett aus Kaspar Meglingers Totentanz-Gemälden tritt aus einem Bild und bittet, müde von seiner düsteren Arbeit, ein Kind, ihm zu zeigen, was das Leben in Luzern lebenswert macht. Gemeinsam überqueren sie beide Brücken, besuchen die Fasnacht, hören die Orgel in der Hofkirche und sehen den Sonnenuntergang über dem See.
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