SGSt. Gallen
Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Erzählt aus der Sicht des Hirsches: von Hunden gejagt am Seeufer, gerettet von der gütigen Gräfin Mechthild, dann dankbar den Schlosshügel als Heimat wählend. Als der Hirsch seinen Kopf in Mechthilds Schoss legt, deutet Graf Rudolf es als göttliches Zeichen und baut eine Burg — eine Stadt entsteht aus einem Akt der Barmherzigkeit.
Ein Kind überquert die Holzbrücke und rutscht am Heilig Hüsli durch die Zeit, um neben mittelalterlichen Pilgern nach Einsiedeln zu wandern. Unterwegs begegnet es bronzezeitlichen Pfahlbauern unter Wasser und entdeckt, dass Menschen diese Engstelle seit über 4000 Jahren überqueren.
Jede der 600 Rosensorten in Rapperswil birgt eine Erinnerung aus der Stadtgeschichte. Ein Kind, das Rosen «zuhören» kann, entdeckt Geschichten von der Burg, dem Kloster und der Altstadt — und erfährt, warum die Rosenstadt seit über einem Jahrhundert blüht, mit 16 000 Sträuchern, die den Hang in Farbe tauchen.
Ein Kind findet ein geheimnisvolles altes Gemälde in der Burg und erfährt von Graf Plater, den polnischen Exilanten und warum eine kleine Schweizer Stadt zur Hüterin der Erinnerung einer ganzen Nation wurde. Die erschütterndste Entdeckung: 95 % der Sammlung gingen verloren, als sie nach Warschau geschickt und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.
Ein Kind reist zurück ins Jahr 1350, als während der Belagerung Rapperswils wohlhabende Bürger Essen durch ihre Fenster an hungrige Nachbarn verteilten. Jahrhunderte später lebt die Tradition fort: Jeden Fasnachtsdienstag um genau 15:15 Uhr regnen Würste, Brötchen und Lebkuchen aus den Rathausfenstern auf jubelnde Kinder.
Im Jahr 1962 freundet sich ein Kind mit der Familie Knie an, als diese ihren Kinderzoo in Rapperswil baut. Das Kind hilft bei der Pflege des Elefantenbabys Sahib-Fridolin — des ersten in der Schweiz geborenen Asiatischen Elefanten — und entdeckt, dass die grösste Nummer einer Zirkusfamilie nicht unter dem Zelt stattfindet.
Ein Kind findet am Seeufer eine römische Münze und wird in den geschäftigen Vicus Centum Prata versetzt, wo Händler, Bootsleute und geheimnisvolle Mithras-Verehrer im geschäftigsten Hafen des Obersees aufeinandertreffen. Das Kind muss die Münze zurückbringen, bevor morgens die Archäologen kommen.
Jeder der drei Burgtürme birgt ein Geheimnis aus einer anderen Epoche: die Grafen von Rapperswil gründen die Burg 1229, die Habsburger bauen sie 1352 als Machtdemonstration wieder auf, und die polnischen Exilanten füllen sie 1870 mit der Erinnerung einer Nation. Ein Kind muss alle drei Rätsel lösen, um das Herz der Burg zu öffnen.
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