Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Eine Nacherzählung der Gründungslegende aus der Sicht des Drachen: Sie versteckt ihr letztes Ei, bevor Bertram und Guntram eintreffen, und Jahrhunderte später schlüpft Fauchi und muss lernen, unter Menschen zu leben. Der kleine Drache erkundet die sieben Gebäude des Schlosses, jedes aus einem anderen Jahrhundert.
Ein Kind entdeckt Lincoln Ellsworths alte Expeditionskarten auf dem Dachboden des Schlosses und folgt den Hinweisen auf ein imaginäres Antarktis-Abenteuer über die gefrorenen Schlosshöfe und das Seetal. Jede Karte führt tiefer in die unglaublichen Reisen des Entdeckers, von arktischen Flugbooten bis zu den Eisschelfen der Antarktis.
Ein mutiges Kind versucht am Vorabend von Fronleichnam, die Tränen des Geistes in einem Krug aufzufangen und das uralte Rätsel zu lösen, das das Sodmaitli seit Jahrhunderten durch die Schlossgärten wandeln lässt. Das Kind muss den Mut finden, den unmöglich schweren Krug ruhig zu halten und dem traurigsten Geist Lenzburgs endlich Frieden zu bringen.
Ulrich IV., der letzte Graf von Lenzburg, bricht zum Zweiten Kreuzzug auf, und ein Kind aus der Schlossküche schleicht sich mit auf die Reise. Gemeinsam reisen sie in ein fremdes Land, wo das Kind Mut beweisen muss, während es das Ende einer grossen Dynastie miterlebt, die über ein Jahrhundert herrschte.
Fauchi, der Schlossdrache, weckt versehentlich andere Drachenarten in den fünf Schlössern der Region, und ein Kind muss sie vor Museumsöffnung in ihre Höhlen zurückbringen. Vom Wasserschloss Hallwyl bis zur Burg Habsburg müssen das Kind und Fauchi jeden Drachen überlisten und durch die Wälder des Aargaus nach Hause führen.
Ein Kind schliesst sich den Kadetten beim Freischarenmanöver an und entdeckt, dass die Scheingefecht auf einer echten mittelalterlichen Belagerung basiert. Eine Zeitreise ins Jahr 1415, als Berns Armee vor den Toren stand, zeigt dem Kind, warum Lenzburg jeden Juli seine Jugend und Freiheit mit Kanonen und Umzügen feiert.
Die junge Erika Wedekind übt nachts heimlich ihre Stimme im Schlossturm und trotzt dem Singverbot ihres Vaters. Ihre Töne dringen hinunter in die Altstadt und wecken die Drachenskulptur am Giebel der Landvogtei, die zu ihrem unerwarteten Publikum und Verbündeten auf dem Weg zum Opernstar wird.
In einer Vollmondnacht läutet die Glocke aus dem 12. Jahrhundert von selbst, und ein Kind folgt dem Klang durch die sieben Gebäude des Schlosses, jedes aus einem anderen Jahrhundert. Hinter jeder Tür liegt eine neue Epoche der Lenzburger Geschichte, und das Kind muss ein uraltes Geheimnis lüften, bevor der Mond untergeht.
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