Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Winter 57 v. Chr.: Ein junger römischer Soldat in Galbas Zwölfter Legion überlebt die Schlacht von Octodurus und freundet sich mit einem Verager-Kind an, das ihm zeigt, dass die Berge allen gehören. Eine Geschichte über unerwartete Freundschaft jenseits der Frontlinien.
Der legendäre Rettungshund Barry spürt ein Kind, das in einem Schneesturm auf dem Grossen St. Bernhard verloren ist. Aus der Sicht des Hundes erzählt, wie er durch den Schnee gräbt und sich auf das Kind legt, um es zu wärmen — eine Geschichte über aussergewöhnlichen Mut und die Verbindung zwischen Mensch und Hund.
Ein Kind im Martigny von 1976 beobachtet, wie Bauarbeiter unter einer Baustelle antike römische Mauern entdecken. Der Geist eines römischen Mithra-Priesters führt es durch das unterirdische Heiligtum bei Fackelschein und enthüllt eine Welt geheimer Rituale, die seit zweitausend Jahren unter der Stadt verborgen lag.
Die wahre Geschichte von Napoleons Alpenüberquerung, erzählt aus der Sicht des robusten Maultiers, das ihn tatsächlich trug — nicht der sich aufbäumende Hengst im Gemälde. Das Maultier beschwert sich über den Schnee, die 40'000 Soldaten, die allen Käse aufessen, und die Schmach, vom Maler durch ein dramatischeres Pferd ersetzt worden zu sein.
Ein junges Walliser Mädchen zieht ein temperamentvolles Eringer Kalb auf, und gemeinsam trainieren sie für den Combat de Reines im antiken römischen Amphitheater. Wo vor zweitausend Jahren Gladiatoren kämpften, treten das Kind und seine Kuh in die Arena — und lernen, dass wahres Königtum nicht im Siegen liegt, sondern in der Verbindung zwischen Mädchen und Tier.
Ein Kind, das im 13. Jahrhundert im Schatten der Tour de la Bâtiaz lebt, erlebt, wie die Burg zwischen Savoyen und dem Bischof von Sitten den Besitzer wechselt, und lernt, dass wahre Treue dem Land gehört, nicht den Herren.
Ein Kind entdeckt bei einem Besuch der Fondation Pierre Gianadda, dass die Gemälde nachts lebendig werden und der römische Tempel unter dem Museum ein Portal zum Forum Claudii Vallensium öffnet. Ein junger Römer führt es durch die antike Hauptstadt des Wallis.
Im Jahr 580 n. Chr. muss der junge Bischof Héliodore nach einer weiteren verheerenden Überschwemmung seine Gemeinde überzeugen, Octodurus aufzugeben und ihm flussaufwärts nach Sitten zu folgen. Mit den Reliquien des heiligen Théodore auf einer gefahrvollen Reise durch das Tal lernen der Bischof und ein Kind, dass manchmal nur der Aufbruch rettet, was am wichtigsten ist.
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