Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind, das das alte Spital von Herisau besucht, entdeckt eine von Rorschachs Originalkarten. Der Tintenklecks verwandelt sich in ein Wesen, das zeigt, was man fühlt — und das Kind muss herausfinden, was der Klecks in ihm sieht.
Am Weihnachtstag folgt ein Kind Fussspuren im Schnee durch Herisau und trifft den Geist von Robert Walser, der es auf einen letzten Spaziergang mitnimmt — an der psychiatrischen Klinik vorbei, durch den Wald, zu den Orten seiner Geschichten. Jeder Halt enthüllt eine winzige, schöne Beobachtung.
Ein Kind reist zurück ins Jahr 1799, als französische Soldaten die grosse Grubenmann-Brücke in Schaffhausen anzünden. In den Flammen erscheint der Geist von Johannes Grubenmann und lehrt das Kind, neu zu bauen: Bogen, Fachwerk und den Mut, Unmögliches zu überspannen.
Ein Kind reist in die letzte Landsgemeinde von 1997 in Hundwil und entdeckt, dass eine Stimme fehlt. Es muss zurück durch die Jahrhunderte reisen — 1597, 1518, 1403 — um den verlorenen Wähler zu finden und den letzten demokratischen Akt unter freiem Himmel zu vollenden.
Ein Kind entdeckt beim Wandern nahe dem Säntis einen riesigen Fussabdruck im Gras der Meglisalp. Der Legende folgend trifft es den schlafenden Riesen Sämtis, der um eine letzte Gute-Nacht-Geschichte bittet, bevor er für immer zum Berg wird.
Am Blochmontag um 4:30 Uhr früh reisst sich der grosse Baumstamm los und rollt allein durch die dunklen Gassen von Herisau. Ein Kind jagt ihm nach, an der Reformierten Kirche vorbei, hinunter zur Glatt — und entdeckt, dass der Bloch zurück in den Wald will, in dem er gewachsen ist.
Bartholomäus Lämmlers panoramisches Gemälde eines Alpaufzugs wird lebendig. Ein Kind tritt in die lange, schmale Welt des Sennenstreifens und muss einer gemalten Kuh helfen, die Alp zu erreichen, bevor die Farbe trocknet und das Bild für immer erstarrt.
Am Alten Silvester (13. Januar) schliesst sich ein schüchternes Kind dem Silvesterchlausen-Umzug in einer Hässlich-Maske (Wüeschte) an — und entdeckt, dass beim Zäürli die Masken tauschen: Die Hässlichen werden schön und die Schönen hässlich. Das Kind muss sich zurücksingen, bevor die letzte Schelle verklingt.
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