Jede Geschichte basiert auf echter lokaler Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Ein Kind erlebt die Chienbäse zum ersten Mal. Als die Feuerwagen unter dem Törli hindurchfahren, erwacht der gemalte Krieger am Tor zum Leben und führt das Kind durch Liestals Geschichte: das verheerende Erdbeben von 1356, den grossen Brand von 1381 und die Jahrhunderte des Wiederaufbaus.
Ein Kind folgt dem unterirdischen römischen Aquädukt von der Ergolz nach Augusta Raurica, entdeckt am Heidenloch einen verborgenen Durchgang und reist zurück in die Römerzeit. Dort trifft es die Ingenieure, die das Wassersystem bauten, und erfährt, wie der Durst eines Imperiums nach sauberem Wasser ein kleines Schweizer Tal mit einer der grössten Zivilisationen der Geschichte verband.
Ein magisches Seidenband, gewoben auf einem Webstuhl in Liestal in den 1850er-Jahren, entrollt sich und enthüllt die Geschichte der Seidenbandindustrie. Das Kind folgt dem Band von der Webstube zum Basler Kaufmannshaus bis zum Pariser Modehaus. Jedes Stück Band zeigt ein anderes Kapitel.
Während der Kantonstrennung 1833 muss ein Kind vom Land eine wichtige Botschaft durch Liestal tragen, während die Stadt bombardiert wird. Inmitten von Rauch und Chaos entdeckt das Kind, warum die Menschen der Landschaft so entschlossen für ihre eigene Hauptstadt und ihre eigene Stimme kämpften.
In Dieter Stalders Museum beginnt ein altes Harmonium von selbst zu spielen. Jede Melodie versetzt das Kind in eine andere Epoche der Liestaler Vergangenheit — mittelalterliche Märkte, das Erdbeben von 1356, die Ankunft des ersten Zuges. Das Kind muss die richtigen Töne auf jedem Instrument spielen, um in die Gegenwart zurückzufinden.
Ein schüchternes Kind freundet sich mit einer Bachforelle im Orisbach an, der offen durch die Stadt fliesst. Gemeinsam schwimmen sie flussaufwärts durch die Oristal-Schlucht, entdecken Jurakalk-Höhlen, kleine Wasserfälle und uralte Wälder — und lernen, warum sauberes Wasser so wichtig ist.
Die Geschichte des Hauenstein-Tunnels, erzählt aus den Augen eines Kindes, dessen Elternteil am Bau von 1853 arbeitet. Als das Kind sich in den unfertigen Tunnel schleicht, erlebt es die täglichen Gefahren — Überschwemmungen, Dunkelheit und die ständige Gefahr des Einsturzes — und muss den Weg hinaus finden.
Liestals Wappen (der Krummstab) erwacht zum Leben und streitet sich mit Basels Basilisken darüber, welcher Halbkanton besser ist. Ein Kind muss den jahrhundertealten Streit schlichten und herausfinden, was beide verbindet — und entdeckt, dass die Verbindung zwischen Stadt und Land stärker ist als der Stolz, der sie trennt.
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